Montag, 24. Juni 2013

Hochzeitskarten, ein Geschenk, das länger Freude bereitet

Als Brautpaar bekommt man ja so einiges geschenkt. Manche Sachen braucht man nicht wirklich, deswegen gibt es den Hochzeitstisch oder das liebe Geldgeschenk. Über ein bestimmtes Geschenk haben wir uns wirklich lange gefreut - die Hochzeitkarten. Eine liebe Freundin hat Postkarten mit Herzmotiven besorgt und diese an die Gäste verteilt. Auf jeder Karte stand die Kalenderwoche, so dass jeder Gast die Karte in einer bestimmten Woche abschicken sollte. Wie das so ist, nicht jeder Gast hat daran gedacht, manche Karten kamen viel später, manche gar nicht. Umso mehr haben wir uns über die Karten gefreut, die angekommen sind und die vielen lieben Grüße aus der ganzen Welt, über ein ganzes Jahr verteilt.

Bisher lagen die Karten in einer Schublade. Wie der Zufall es wollte ist das Glas und der Rahmen eines ganz neuen Bilderrahmens zerbrochen. Da ich mich so schlecht von Sachen trenne, dachte ich mir, es ist endlich Zeit die Karten aus der Schublade zu holen und dem Rest des Bilderrahmens noch ein sinnvolles Dasein zu bescheren.

Also habe ich aus dem heilen Teil des Rahmens mit der Hängevorrichtung, Packpapier und Kleber ein 10-Minuten-DIY-Projekt gemacht. Das Packpapier hatten wir für unsere komplette Hochzeits-Papeterie genutzt, man kann natürlich auch Geschenkpapier, Tapeten oder Stoff benutzen.


Nach verschiedenen Versuchen, habe ich letztendlich das Papier mit doppelseitigem Kleber befestigt. Da der Rest vom Rahmen etwas hart war, haben die Pins nicht gehalten und Schaumstoff hatte ich gerade nicht vorrätig. Da man die Karten immer wieder lesen können soll, habe ich diese mit einem nicht permanent haftenden Kleber versehen, so kann man sie lesen und wieder "zurückkleben". So schaut die kleine Hochzeitserinnerung aus an der Wand aus!

Freitag, 21. Juni 2013

Freitags-Füller

Bevor ich gleich zu einer Geburtstagsparty verschwinde, wollte ich schnell noch paar Lücken füllen. Ich wünsche euch ein schönes Wochenende.
  1. Wasser von oben bringt manchmal Kummer und Sorgen.
  2. Viel Regen von oben gab's heute Mittag.
  3. Ich wünsche mir mehr Zeit für den Garten!
  4. Etwas ist besser als gar nichts.
  5. Wenn ich ein Gerät erfinden dürfte, wäre es ein Ich-mach-alles-was-lästig-ist-Roboter.
  6. Liebe Kim Kardashian, ich möchte dir sagen, dass der Name North West für ein Baby wirkllich doof ist!
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf eine Geburtstagsparty, morgen habe ich Shoppen geplant und Sonntag möchte ich ruhen, weil auch der Herr hat am siebten Tag geruht.. oder so!
Wenn ihr mitspielen wollt, die Textimpulse zum Ausfüllen gibt es jeden Freitag bei SCRAP-IMPULSE. Alle weiteren Freitags-Füller könnt ihr hier durchlesen und selbstverständlich könnt ihr auch noch bei älteren mitmachen.

Donnerstag, 20. Juni 2013

Meine Nichte heiratet: DIY Streichholzschachteln

Wie schnell die Zeit vergeht. Es ist jetzt ein Monat her, seit ich erwähnt habe, dass die Hochzeit meiner Nichte bevorsteht. Seither habe ich fast nichts mehr dazu geschrieben, dabei ist die Hochzeit schon in einem Monat. Wir sind gerade dabei noch paar nette Ecken für die Location einzurichten. Zum Beispiel, ganz wichtig, die Raucherecke! Was passt zum Rauchen? Richtig, Streichhölzer! Davon hatte ich ja schon vor Wochen einen Prototypen hergestellt. Heute wollte ich das finale Ergebnis und das kleine DIY-Projekt vorstellen! Kennt ihr bestimmt schon, aber noch nicht von Mila Liebe!
  • Was brauche ich? Streichholzschachteln, Ausdruck von eurem Design oder Bastelpapier, Kleber, Schere und ne Menge Spaß!
  • Wie lange dauert das? 1 Stunde für 30 Streichholzschachteln, inklusive Papierdesign, schneiden und kleben (+/- 20 Minuten).
  • Warum mache ich das? Die kleinen Streichholzschachteln sind ein schönes "Weggebsel" (give away) für die Gäste. Verteilt an der Bar oder auf Stehtischen, könnt ihr damit Akzente setzen. Außerdem kann man in Kombination mit einem Teelicht oder Zigarre schöne Gastgeschenke zaubern. ACHTUNG: Nicht in die Reichweite von Kindern legen!
  • Wie geht das? Standardmäßig haben Streichholzschachteln eine Größe von 5 cm × 3,5 cm × 1,5 cm. Es gibt aber auch Sondergrößen oder Streichhölzer, die nicht in einer Schachtel sind. Da solltet ihr alle Seiten nachmessen, auf ein Blatt zeichnen und ausprobieren, ob es passt. 
Diese Vorlage ist natürlich für Streichholzschachteln, die als solche auch genutzt werden. Wollt ihr diese als kleine Geschenkboxen nutzen, solltet ihr noch mal jeweils 1,5 cm links und rechts dazurechnen und die Enden übereinanderkleben.
  1. Euer Design am PC für den Druck auf das geplante Papierformat anordnen oder Maße manuell auf euer gewünschtes Bastel-Papier übertragen und ausschneiden. Ich hab's mit einer Schneidemaschine gemacht, weil es schneller geht und ich eine Schief-Scheren-Schneiderin bin!
  2. Wenn ihr mit der Schere schneidet, achtet darauf, dass die Kanten gerade geschnitten sind und beim Kauf der Streichholzschachteln darauf, dass diese farblich ein wenig mit eurem Design passen. Andernfalls sieht man mit jedem schiefen Schnitt das ursprüngliche Design der Schachtel.
  3. Für das Kleben habe ich einen Klebeabroller genommen, Papier auflegen, achten dass alle Kanten richtig liegen und einmal um die Schachtel drumherumkleben.
  4. Fertig! Ich habe exemplarisch eine Schleife drum gebunden, muss aber nicht sein, versteckt sich ohnehin hinter der Nummer 4! 
Wer möchte kann auch Fotos dafür nehmen, eine Schleife darum binden, mit Maskingtape bekleben, Formen ausstanzen und nach Herzenswunsch verzieren. Auch schön sind Sprüche, wie "Wir sind Feuer und Flamme!", "Light my fire", "Wo Rauch ist, ist auch Feuer" usw. Paar schöne Ideen findet ihr bei gabsARTig im Blog. Ganz toll finde ich die Verzierung mit dem Dymo! Wer nicht so gut klar kommt mit Grafikprogrammen kann einfach la belle vie fragen, die macht euch bestimmt tolle Vorlagen, die zu eurem Gesamtkonzept passen.

Foto: gabsARTtig

Freitag, 14. Juni 2013

Der Frage-Foto-Freitag


Mich hat der heutige Post von Ohhh... Mhhh... sehr betroffen gemacht. Bei der heutigen Frage Wofür brauchst du Hilfe? schließe ich mich Steffis Antwort an: für meine Freundin und Kolumnistin Inga, die an Krebs erkrankt ist... Ich kenne Inga nicht, aber man sieht ihr an, dass sie ein lieber Mensch ist, den man sehr gerne kennen würde.

Ich bin selber bei der DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei registriert und meine Karte hängt  am überfüllten Kühlschrank, zwischen ganz vielen Reisesouvenirs aus der ganzen Welt. Genauso wie die schönen Reiseandenken, erinnert mich die Karte dran, dass das Leben schön ist. Wenn irgendwann das Telefon klingelt, weiß ich meine Spendernummer ist griffbereit.


Ein Bekannter von mir hat vor vielen Jahren mal gespendet.  Die kleinen Wehwehchen waren für ihn schnell vergessen, weil das Gefühl überwog einem anderen Menschen, den man vielleicht nicht mal kennt, eine zweite Chance gegeben zu haben. Ich war schwer beeindruckt und habe mich umgehend testen lassen. Macht einfach mit! Auf der Seite von DKMS steht wie einfach es ist: Mund auf, Stäbchen rein, Spender sein! 

Foto: DKMS

Freitags-Füller

Der heutige Freitag scheint vielversprechend zu sein. Nach dem ziemlich heftigen Regen gestern, traut sich die Sonne ein wenig raus. Hoffen wir mal, dass wir länger was davon haben.
  1. In genau 5 Stunden fängt für mich endlich das Wochenende an.
  2. Alles, was mir nicht gefällt, ist nicht zu gebrauchen.
  3. Es gibt keine Schwächen, es gibt nur schlechte Gewohnheiten.
  4. Die spät sterben, leben länger.
  5. Wenn es heiß ist trinke ich am liebsten kalten selbstgemachten Eistee.
  6. Politik hasst man oder liebt man. Verstehen tut man sie nie! Soviel zum Thema Politik.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen hoffentlich trockenen Grillabend, morgen habe ich einen schönen Tag mit Herrn Liebe und Freunden geplant und Sonntag möchte ich einfach nichts tun. Davon ganz viel!

Wünsche euch allen ein schönes Wochenende.

Mila Liebe

Donnerstag, 13. Juni 2013

Fünf Gründe im Juni, warum man heiraten sollte

Auch diesen Monat gibt es wieder fünf Gründe, warum man sich den schönsten Tag im Leben eines Brautpaares nicht entgehen lassen sollte. Alle Zweifler unter euch, traut euch, sagt ja! 

DU + ICH = WIR
Eine Ehe verändert immer etwas, und damit meine ich nicht nur den Nachnamen oder die rechtlichen Aspekte. Man kann schon Jahre in einer Beziehung sein, eine gemeinsame Wohnung oder auch Kinder haben. Dieses einfache JA setzt ein Zeichen. Es bedeutet nicht nur, ja ich will dich heiraten. Es bedeutet auch, ja, ich gehöre zu dir. Ja, ich möchte mit dir alt werden. Ja, ich will, dass jeder weiß, dass wir ein Paar sind. Ja, ich bekenne mich zu dir und zu unserer Liebe. Es ändert nicht viel an der Beziehung, man liebt sich auch nicht mehr als vorher,  aber trotzdem bekommt man das Gefühl,  dass man nun wirklich gebunden ist und Verantwortung für den anderen übernimmt. Also, sagt ja!


Die Party
Die Party ist die Krönung jeder Hochzeit. Hier darf der DJ endlich zeigen, was er drauf hat und es ist der richtige Moment für die Braut ihre Schuhe in die Ecke zu schmeißen und aufzuatmen. Wann sonst hat man die Möglichkeit seine gemeinsamen Freunde und Familie auf so eine besondere Art zusammenzubringen und ein rauschendes Fest zu feiern. Hier offenbaren sich sowohl Trinkfestigkeit als auch Tanzfähigkeiten, die man sonst selten zu Gesicht bekommt. Eine Hochzeitsparty ist nicht nur eine Party, es ist DIE PARTY im Leben eines Paares. Deshalb ein Tipp an dieser Stelle: Wenn der Hochzeitstag gediegen und förmlich angefangen hat, dann sollte man spätestens jetzt die Sau rauslassen und Spaß haben!

Die Geschenke

Ja, es gibt sie tatsächlich noch, die Hochzeitsgeschenke. Auch wenn sich viele Paare Geldgeschenke wünschen, lassen sich aufmerksame  Gäste kreative Ideen einfallen, wie sie das Geld am schönsten verpacken. So wundert es nicht, dass auf einmal riesen Hochzeitstorten aus Toilettenpapier auf dem Geschenketisch stehen, oder liebevoll gebastelte Miniatur-Strandlandschaften, die an die bevorstehende Hochzeitsreise erinnern sollen. Wenn die Feier dann vorbei ist, raschelt und knistert es wenn die Geschenke ausgepackt werden und man freut sich über so viele lieben Glückwünsche und verrückte Ideen. Herr Liebe und ich packen übrigens jedes Jahr die Hochzeitskarten wieder aus, zünden unsere Hochzeitskerze an und lesen bei einem Glas Sekt noch mal alles durch.


Das Brautstraußwerfen
Das Leben eines Brautstraußes ist von begrenzter Dauer. Erst wird er wild zusammengebunden, mit Organza gefesselt und mit Diamant-Stecknadeln malträtiert.  Er wird hin und her gereicht, um dann fast einen ganzen Tag von der Braut erdrückt zu werden. Wenn er in die Kamera gehalten wird,  fühlt er sich für einen Moment  wie ein Star im Blitzlichtgewitter. Doch die Freude ist von kurzer Dauer. Bereits gierig warten die ledigen Damen darauf ihn in die Finger zu bekommen. Nein, er will nicht, aber erbarmungslos wird er von der Braut in die Höhe geschmissen, geradezu in den Händen der erwartungsvollen Frauen, die hoffen, bald die nächste Braut zu sein. Sie zerren an ihm, reißen die Blüten aus, kämpfen kriechend am Boden…  Das Schönste an so einem Straußwerfen sind die tiefen Abgründe, die sich öffnen. Jeder Fotograf freut sich auf diesen Teil der Hochzeit. Je „leidenschaftlicher“ die Damen kämpfen, desto schönere Bilder kann er einfangen. Einfach herrlich, diese erwartungsvollen Blicke, die Anspannung und dann der befreiende Wurf. Für mich, einer der schönsten Bräuche und Augenblicke auf der Hochzeit. Da hat man noch lange Freude dran!


Die Fünf Gründe aus dem Monat Mai, könnt ihr hier noch mal nachlesen. Viel Spaß und traut euch!

Mittwoch, 12. Juni 2013

DIY by Mila: Breifmarken für eure Hochzeit gestalten

Zugegeben, es ist kein DIY-Projekt im engeren Sinne, viel mehr wollte ich euch heute zeigen, wie ihr bei der Deutschen Post individuelle Briefmarken gestalten und euren Einladungen die letzte persönliche Note geben könnt. Ob für eurer Hochzeitspapeterie, für den Umzug oder Party, stellt euch das überraschte Gesicht des Empfängers vor, wenn er oder sie ein Bild von euch auf der Briefmarke sieht. Freude!

Los geht's, unter der Internetadresse www.post-individuell.de kommt ihr auf die Gestaltungseite der Deutschen Post. Hier könnt ihr auswählen, ob ihr Briefumschläge, Postkarten, Klapp-Karten oder Briefmarken gestalten wollt. Ich muss zugegeben, mit den Briefmarken hat es einfach geklappt, bei den Umschlägen fand ich die Gestaltung etwas schwieriger, weil die zu gestaltende Fläche sehr begrenzt ist. Da ist es deutlich einfacher Umschläge mit einem Textprogramm zu gestalten.

Der Editor ist auf den ersten Blick recht übersichtlich. Zuerst muss die Grafik hochgeladen werden, die man in den Briefmarken einsetzen will. Ihr könnt das gleiche Motiv nehmen oder unterschiedliche, indem ihr im Editor die Motive den Briefmarken zuordnet. Wenn ihr keine eigenen habt, bietet euch der Editor viele Vorlagen zu verschiedenen Themen an.

Foto: Editor Deutsche Post

Bei den Werkzeugen findet ihr auch kleine Helfer, wie Texteditor, Zuschneidewerkzeug usw. Am besten ist es aber, wenn ihr vorab die Grafik vorbereitet, damit sie ohne großen Änderungen einsatzbereit ist. Man stößt nämlich schnell an Grenzen, wenn man sich kreativ austoben will. In der Vorschau könnt ihr dann denn ganzen Bogen Briefmarken noch mal prüfen, bevor er in dem Warenkorb landet. So schaut's dann aus. Der Code ist natürlich entwertet, erst nach der Bezahlung bekommt ihr von der Deutschen Post ein PDF zum Ausdrucken. Ausschneiden und draufkleben müsst ihr selber machen, so dass es letztendlich doch ein kleines DIY-Projekt wird.


Mila stellt einen Hochzeitsblog vor: www.hochzeitstante.de






Die liebe Hochzeitstante habe ich auf einem Wochenendelehrgang zum Thema Hochzeiten kennengelernt und wir haben uns auf Anhieb gut verstanden. Kein Wunder, denn wir teilen beide die Leidenschaft für Hochzeiten und das ganze wunderschöne Drumherum. Seitdem stehen wir im engen Kontakt und sind auch irgendwie Kolleginnen, denn seit Mai 2013 sind wir beide stolze Besitzerinnen des IHK-Zertifikats „Eventmanager Hochzeit“ und haben somit, Zitat Hochzeitstante,  die „Lizenz zum (Ver-)Heiraten“.

Die Hochzeitstante heißt übrigens Annika, wohnt derzeit in der Schweiz und beschäftigt sich schon sehr lange mit dem Thema Hochzeit. Man kann durchaus sagen, man spürt wie das Feuer der Begeisterung und die Leidenschaft für dieses Thema in ihr brennt. Auf ihrem Blog www.hochzeitstante.de und facebook teilt sie täglich mit uns treuen Lesern Ideen, DIY-Projekte, Tipps und Tricks für ein gelungenes Fest. Annika wäre auch keine leidenschaftliche Hochzeitsplanerin, wenn sie keine Hochzeitskonzepte anbieten würde. Das geht ganz einfach via Fragebogen. Ihr beantwortet dafür möglichst viele Fragen zu euch, eurer geplanten Hochzeit, euren Vorlieben usw. Wenn die Hochzeitstante alle Informationen vorliegen hat, bekommt ihr einen Vorschlag für euer individuelles Hochzeitskonzept. Das könnte dann so aussehen und es wird sich garantiert auch sehen lassen können, denn darin ist die Hochzeitstante ein richtiger Profi.

Foto: Hochzeitstante
Ich freue mich auf eine weitere schöne Zusammenarbeit mit Annika und auf Ihre tollen Projekte und Konzepte auf www.hochzeitstante.de.

Montag, 10. Juni 2013

Mila stellt vor: Pie Pops, die süßen Kleinen!

Ihr kennt sicherlich alle die Cupcakes und die Cakepops, die kleinen Trendkuchen haben in Windeseile den Globus erobert. Der neueste Trend, oder zumindest von mir erst kürzlich entdeckt, sind die Pie Pops. Wie der Name schon sagt, werden diese auch am Stiel serviert. Auf meiner Recherche im Internet bin ich als erstes auf Kaddis Welt gestoßen, die auch gleich das tolle Rezept geteilt hat. Leckere Apfel-Küchlein am Stiel, wunderschön präsentiert. Auch die Idee von Kaddi mit Tape die kleinen Süßen aufzuhübschen, finde ich fantastisch!

Foto: Kaddis Welt

Eine Bild-für-Bild-Beschreibung wie man die kleinen Pie Pops macht, habe ich auf der Seite von Bakerella gefunden. Dabei kann man jede beliebige Form nehmen, ein Gitter wie beim richtigen Apfelkuchen machen oder ein Herz ausstechen, so dass die leckere Füllung durchschimmert.

Foto: Bakerella

Natürlich hat der Hersteller von diversen Cake-Makern babycakes auch schon den Trend erkannt und bietet dafür den Pie Pop Maker an. Im Gegensatz zum Cakepop-Maker, der schöne runde Bällchen backt, erkenne ich leider hier nicht den Mehrwert. Man muss den Teig vorbereiten, ausrollen, die Formen ausstechen und in das Gerät legen. Da kann man auch gleich den Backofen nutzen. Aber jedem das Seine! Ich werde auf jeden Fall diese kleinen leckeren Köstlichkeiten demnächst ausprobieren. Denn wie man schon  bei Bakerella sehen konnte, sind die scheinbar kinderleicht zu machen!

Foto: babycakes

Sonntag, 9. Juni 2013

Freitags-Füller

Ich hatte diesen Freitag leider keine Zeit, deshalb ist mein Freitags-Füller ein Sonntags-Füller!
  1. Ich hab getan, was ich tun musste, um zu müssen, was ich getan habe.
  2. Herr Liebe ist für mich die Nummer 1.
  3. Jetzt hat sich doch tatsächlich Regen angekündigt, dabei war die Woche so schön!
  4. Keine App ist meine Lieblings-App.
  5. Die Freiheit ist nicht selbstverständlich, sie ist ein wunderbares Geschenk, das man liebevoll pflegen sollte!
  6. Ich gebe zu, auch ich bin manchmal ein Warmduscher.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf den Rückflug nach Deutschland, morgen habe ich Kartons packen geplant und Sonntag mache ich mir einen entspannten Tag!
Übrigens, beim Freitags-Füller kann jeder mitmachen. Einfach die Textimpulse ausfüllen und mit anderen Bloggern auf SCRAP-IMPULSE teilen.